Abschied und Trauer um den Hund

veröffentlicht am 22. November 2018 in Alltag von
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Die meisten Beiträge fangen nicht mit dem Tod an – vor allem nicht mit dem Tod eines Hundes der vier Jahre zurückliegt. Doch genau darüber möchte ich in diesem Beitrag ganz offen reden, wie es für mich war, als mich mein kleiner Lascar von einem Tag auf den anderen verlassen musste.

Warum musste mein kleiner Engel über die Regenbogenbrücke?

Es wurde wieder Frühling – alles blühte, wunderschönes Wetter und ganz viele läufige Weibchen, die überall markierten. Lascar war mittlerweile 3,5 Jahre alt und nicht kastriert, da wir bisher keinen Grund dafür sahen. Dieses Jahr sollte es anders sein: Er schleckte ständig und überall, hörte in diesem Moment auch nicht auf Kommandos und manchmal hatte er tagelang nichts gegessen. Wir schoben das auch auf die läufigen Hündinnen und wollten ihm helfen:

Wir beschlossen ihn kastrieren zu lassen. Nachdem der Termin hierfür gemacht war, hatten meine Mutter und meine Oma ihre Meinung geändert und wollten die Kastration absagen. Ich hielt jedoch leider daran fest, dass wir ihn kastrieren lassen. Hierfür mache ich mir natürlich heute noch Vorwürfe.

Nun war es so weit – der Tag der Kastration war gekommen. Morgens war ich bei ihm zuhause und habe noch meine letzten wirklichen Stunden mit ihm verbracht. Es war ein schöner Tag und auch er war an diesem Tag endlich mal wieder sehr gut drauf. Sogar Fressen wollte er – was er aber nicht dufte, da er nüchtern bleiben musste.
Chihuahua essen

Wir brachten ihn hin und sollten ihn später wieder holen. Diese Wartezeit war wirklich schon sehr schrecklich für mich. Ich weiß nicht warum, aber ich hatte ein ungutes Gefühl in mir. Ich habe irgendwann sogar meine Mutter gefragt: “Wenn er tot wäre, hätten Sie doch bestimmt schon angerufen, oder?”. Nun machten wir uns also auf den Weg ihn wieder abzuholen. Als wir ankamen war ich so erleichtert als ich mein kleines Baby wach in die Arme schließen konnte. Meine Mutter bezahlte und machte das mit den Medikamenten und ich ging schon mal ins Auto mit Lascar. Hier fiel mir auf, dass er ganz schwer und laut atmete. Ich dachte mir es läge vielleicht an seiner Halskrause, welche ziemlich eng am Hals befestigt war. Ich nahm sie ihm natürlich direkt ab, aber das Atmen wurde nicht besser. Wir fuhren nachhause, da ich bis dahin noch dachte es wären Nachwirkungen der Narkose und zuhause würde sich das alles beruhigen. Zuhause angekommen kuschelten wir zusammen ins Bett, deckten ihn zu und wärmten ihn mit Rotlicht, da er ziemlich kühl war.

Lascars letzte Minuten bei uns im Rotlicht

Seine Atmung wurde immer noch nicht besser – im Gegenteil – sogar schlimmer. Als es ganz heftig wurde rief ich die Ärztin an, welche Lascars Atmung sogar durch das Telefon hörte und sagte, wenn wir wollen können wir nochmals vorbei gekommen. Dies haben wir dann auch getan. Sie sagt wir sollen Pablo zwei Stunden dalassen, sie untersucht ihn nochmals und legt ihn in ein Sauerstoffzelt, damit er besser Luft bekommt.

Wie schrecklich muss das alles bis hier hin für meinen kleinen Engel gewesen sein? Narkose, Unterkühlt, den Stress beim Tierarzt, trotz seiner Probleme weitere Untersuchungen und das schlimmste: Ich lies ihn wieder alleine…

Als wir nach den zwei Stunden wieder kamen, sagt die Tierärztin sie hätte schlechte Nachrichten. Die ganze Lunge sei voller Wasser – da wäre vielleicht bei der Zahnsteinreinigung (welche wir nicht vereinbart hatten!!!) etwas schief gegangen und Wasser auf die Lunge gelaufen. Sie sagte Sie müsse ihm nun noch mehr Antibiotika und Entwässerungstabletten geben. Überlegt euch mal, was dieser kleine schwache Hund an diesem Tag alles in sich reingepumpt bekommen hat. 🙁 Sie wollte ihn dann über Nacht in der Praxis lassen – in dem Sauerstoffzelt. Auf meine Frage, ob ich bei ihm bleiben kann, wurde ich nur ausgelacht. Nun war es so, dass die Ärztin in der Nacht auch nicht in der Praxis war. Fazit:

Mein kleiner Schatz musste ganz alleine im dunkeln sterben…

Ich verzeihe mir das alles heute noch nicht – es ist mittlerweile fast 4 Jahre her. Sie sagt ich könne am nächsten Morgen um 9 Uhr anrufen. Der Abend und die Nacht waren die schlimmsten Stunden in meinem ganzen Leben. Ich malte mir sämtliche Szenarien aus und hoffte einfach irgendwie das beste. Ich dachte die ganze Zeit wie traurig Lascar gerade ist, wie alleine er ist und wie schlecht es ihm doch geht. Ich konnte nur mit Beruhigungsmittel einige Zeit schlafen. Morgens war ich um 6 Uhr wach – bis circa 7 hielt ich es aus – dann rief ich an. Die Tierarzthelferin ging dran und sagte auf meine Frage hin, ob Lascar noch lebt: “Dazu kann ich Ihnen leider keine Auskunft geben”

Ich hatte so schreckliche Angst, ich wusste im Prinzip, dass er es nicht geschafft hat, aber hatte dennoch Hoffnung in mir. Ich beschloss mich direkt anzuziehen und zur Tierarztpraxis zu fahren. Als ich gehen wollte, rief gerade die Tierärztin zurück. Sie erzählte “sie war ein mal unten in der Nacht und da hätte sich seine Lage stabilisiert blablablabla…” Sie redete gefühlt minutenlang um den heißen Brei bis ich fragte “ist er tot?” und sie mit “ja” antwortete. Ich weiß noch heute, wie ich im Flur stand und komplett zusammen gebrochen bin und meine Mama schrie “Was ist los?”. Als ich es ihr sagt brach auch sie völlig in Tränen aus. Wir fuhren direkt zur Tierarztpraxis.

Dort lag er mein kleiner Schatz – in seiner Tasche. Abwechselnd brachen meine Mutter und ich zusammen. Wir fragten, ob er erstickt sei? Die Tierärztin sagte, dass sie das nicht glaube, da seine Schleimhäute nicht blau sind und er ganz friedlich da lag. Er lag wirklich da wie immer, wenn er geschlafen hat. Nach tausend anderen Fragen, unendlichen Tränen, nahmen wir unseren kleinen in seiner Tasche liegend mit. Die Tierärztin sagt sie bezahle die Einäscherung und gab uns eine Adresse, wo er hingebracht werden sollte.

Die Stunden des Todes mit meinem Hund

Nun verbrachte ich sozusagen noch ein paar letzte Stunden mit ihm – zumindest mit seinem in der Tasche liegenden Körper. Das hört sich vielleicht verrückt an – ist es vielleicht auch, aber ich habe ihn in der Tasche gelassen und ihn überall hin mit genommen. Ich ging ins Bett, um ein paar Minuten die Augen zu zumachen und stellte die Tasche neben mich. Ich deckte ihn immer weiter zu, da er immer kälter wurde. Ich muss wirklich sagen, diese letzten Stunden haben mir etwas beim Abschied geholfen… Ich dachte die ganze Zeit, er liegt da wie immer – nur dass die Atmung fehlte.

Mittags brachten wir ihn dann zu der besagten Frau, welche die Einäscherung organisierte. Sie wollte ihn aus der Tasche nehmen und ihn in eine kalte Metallbox legen. Das wollte ich nicht – wäre das mein letzter Anblick meines Babys gewesen – wie er in einer kalten leeren Metallbox läge, hätte ich heute noch schlimmere Erinnerungen. Sie nahm ihn mir letztendlich mit der Tasche und seinen Decken ab.

Die Zeit nach dem Tod meines Hundes

Nun war er weg – für immer. Ich konnte es nicht fassen. Meine Mutter, mein Bruder und ich gingen nun mittags ins Tier-Center, um dort mit Hunden spazieren zu laufen. Ich brauchte das – Hunde zum kuscheln, um das alles irgendwie ein bisschen realisieren und verarbeiten zu können.

Essen wollte ich absolut nichts mehr. Auch die nächsten Tage nicht. Ich wurde immer blasser, wurde krank und bin in ein sehr tiefes Loch gefallen. Ich weinte nur noch.

Lascars bester Freund kam immer wieder vorbei und suchte ihn. Er konnte absolut nicht verstehen, warum er nicht mehr da war. Er suchte und suchte und suchte und quietschte uns an nach dem Motto “Bringt mir Lascar.”

Ich sagte Freunden und Familie, dass keiner mehr klingeln darf. Es war für mich jedes mal unerträglich, diese Stille zu hören, wenn jemand klingelte. Normalerweise war da immer ein Hundebellen. Nach zwei Tagen stellte meine Mutter die Hundesachen weg. Als ich nachhause kam und dies bemerkte, brach ich ebenfalls wieder zusammen. Ich hatte die nächsten Tage frei, da ich eigentlich für meinen frisch operierten Hund da sein wollte. Als ich am nächsten Morgen wieder aufwachte, realisierte ich wieder ein mal was passiert war. Ich dachte ich wäre alleine zuhause und schrie so laut und weinte. Mein Vater war wider Erwarten zuhause. Er konnte das nicht mehr ertragen – seine Tochter und seine Frau zu sehen. Als ich runter kam, hörte ich wie er mit einem Züchter telefonierte und sich erkundigte.

Direkt einen neuen Hund nach dem Tod?

Als ich dieses Telefongespräch hörte, fragte ich mich, ob ich überhaupt einen neuen Hund wolle. Für mich kam das in diesem Moment gar nicht in Frage. Ich dachte mir Dinge wie:

  • Wenn Lascar das sieht, denkt er ich ersetze ihn direkt (Dies war das schlimmste für mich. Ich dachte Lascar wäre sauer auf mich und enttäuscht von mir.)
  • Kann ich einen neuen Hund überhaupt lieben?
  • Würde ich überhaupt richtig weiter trauern können?
  • Würde ich in dem neuen Hund immer Lascar sehen?
  • Würde ich den neuen Chihuahua immer mit Lascar vergleichen?
  • Will ich nochmal den teilweise Stress mit einem Welpe?

Naja, all diese Fragen waren unwichtig, da mein Papa mich mehr oder weniger dazu zwang mitzukommen. Wir fuhren meine Mutter abholen und hatten dann eine 3 Stunden Reise vor uns. Diese Zeit nutzte ich ausgiebig, um mich mit den oben genannten Fragen auseinander zu setzen. Mein Entschluss während der Fahrt war: Ich möchte keinen Hund mehr.

Nun waren wir dort angekommen. Ich streckte meine Hand in mitten von ganz vielen süßen Chihuahua Welpen, welche alle glücklich wedelten, mich abschleckten und bissen. Ich glaube dies war der erste Moment, in welchem ich das erste mal wieder gelächelt habe. Rüden gab es nur noch zwei zu vermitteln und mein Vater wollte ausschließlich einen Rüden. Die Züchter gaben mir den ersten Rüden auf den Schoß. Er war wirklich süß und verspielt – aber ich hatte immer noch dieses Gefühl: Nein ich möchte keinen Hund. Ich habe 20 Minuten lang mit ihm gekuschelt, mein Gefühl wurde aber nur noch verstärkt. Der Züchter merkte dies und brachte mir nun endlich den zweiten Rüden (Pablo), welche sich in einem anderen Zimmer befand. Auf ein mal hatte ich dieses Gefühl: Er ist es. Ich weiß nicht warum, aber ich hatte innerhalb von Sekunden eine Bindung zu Pablo aufgebaut. Obwohl er der unschönste Welpe von allen war, entschied ich mich für Pablo. Entgegen aller negativer Gefühle, welche ich zuvor hatte, traten wir die Heimreise mit einem neuen Familienmitglied an. Weiterhin plagten mich natürlich trotzdem noch das schlechte Gewissen und dass Gefühl, dass ich Lascar ersetze und meine Trauer unterdrücke.

Aber es ging mir schon viel besser. Wir machten Rast an der nächsten Raststätte und ich konnte das erste mal seit Tagen mal wieder etwas essen. Ich verspürte wieder Hunger. Auch dies zeigte mir, dass es die richtige Entscheidung war.

Pablo als Welpe

Wie verarbeitete ich den Tod meines Hundes?

Die erste Zeit verglich ich Pablo oft mit Lascar. Ich fragte mich ob dies ok sei und beschloss: Ja ist es. Während ich Pablo kennenlernte und einen ähnlichen Charakterzug wie Lascar fand, freute ich mich so sehr. Manchmal habe ich mir sogar eingeredet, dass ein Stück von Lascars Seele in Pablo sei. Ich verglich die beiden aber auch in Charakterzügen, welche verschieden waren. Hierbei durfte ich mir von allen Menschen immer vorwurfsvoll anhören: “Jeder Hund ist eben anders und hat einen anderen Charakter. Man solle dies nicht vergleichen.” Ich zog diese Vergleiche trotzdem, da dies nichts bösgemeintes oder schlechtes war. Es war eben ein Schritt mit meiner Trauer umzugehen.

Trauer um den Hund zulassen

Die erste Zeit weinte ich immer noch jeden einzelnen Tag und dachte daran, wie Lascar sich gefühlt haben muss. Ich mache mir bis heute Vorwürfe, dass ich ihn alleine gelassen habe. Das wichtigste für meine Trauer war, mir Zeit zu nehmen dafür. Ich redete viel darüber, erzählte die Geschichte immer und immer wieder. Anfangs weinte ich bei jedem Mal, irgendwann habe ich gelernt von Lascar zu sprechen, ohne in Tränen auszubrechen.

Über den Verlust reden

Das nächste was mir geholfen hat war, dass ich oft abends mit Lascar geredet habe. Ich habe mich bei ihm entschuldigt, dass ich das ganze getan habe und ihn alleine gelassen habe.

Erinnerungen aufbewahren

Ich habe seine Tierurne bei mir im Zimmer aufgestellt und ganz viele Bilder von ihm darum aufgestellt. Einen Teil der Asche habe ich in eine Halskette getan und trage Sie als Glücksbringer immer mit mir. Viele finden das verrückt – für mich ist es aber ein schönes und gutes Gefühl, Lascar immer bei mir zu haben und ihm die Welt zu zeigen.

 
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*am 19.12.2018 um 10:59 Uhr aktualisiert

Fotos des Hundes anschauen

Ich habe kurz vor seinem Tod ein Fotobuch von ihm gemacht. Dieses schaue ich mir immer wieder an und lächle dabei. Ich erinnere mich dabei an so viele schöne Momente mit meinem Schatz.

Bücher über den Tod des Hundes lesen

Ein weiterer Weg die Trauer zu verarbeiten ist während dieser Zeit Bücher darüber zu lesen. Hier findet man wertvolle Tipps, wird aufgemuntert und die eigenen Gefühle werden von anderen Personen geteilt. Beispielsweise: Mehr als nur ein Hund: Ein Erinnerungsbuch* Abschied für länger: Über den Tod unserer Hunde*Mit dem schwarzen Hund leben: Wie Angehörige und Freunde depressiven Menschen helfen können, ohne sich dabei selbst zu verlieren*

Einen neuen Hund anschaffen

Wie oben schon erwähnt, hat mein neuer Chihuahua Pablo mir am meisten geholfen diese schwere Zeit zu überstehen. Viele sagen immer, man darf auf keinen Fall direkt einen neuen Hund haben, sonst könne man nicht trauern und man würde den neuen Hund immer nur mit dem toten vergleichen. Aber wer hat denn bitte festgelegt, dass vergleichen etwas negatives ist? Ich denke wenn man sich direkt bereit fühlt für einen neuen Hund oder sich wieder neu verliebt, dann sollte man sich auf keinen Fall von anderen negativ bereden lassen. Mich hat es anfangs auch skeptisch gemacht, wenn Leute gesagt haben “Was? So schnell einen neuen Hund?” Aber für mich war das der beste Weg und ich liebe meinen Pablo unendlich und bin sehr froh ihn zu haben. Er ist anders wie Lascar, in vielen Dingen aber auch gleiche – beide waren auf ihre Weise perfekt.

Träume

Ich habe viel auch über Träume verarbeitet. Leider meistens sehr negative Träume. Ich litt anfangs auch an großen Verlustängsten mit Pablo. Ich träumte immer, dass ihm schlimme Dinge passieren. Aber irgendwann gab es einen Zeitpunkt, an welchem ich träumte, dass ich ein glückliches Leben mit Pablo UND Lascar zusammen genieße. Dieser Traum war so real. Ich habe mich als ich aufgewacht bin so sehr gefreut, weil ich noch ein letztes mal das Gefühl hatte, dass Lascar bei mir war. Noch schöner war, dass beide meine Hund gemeinsam bei mir waren. Ich kann sagen, dass war der schönste Traum meines Lebens. Oft hoffe ich, dass ich nochmals solch einen Traum habe und versuche ganz fest an Lascar zu denken, bevor ich einschlafe.

Es heißt immer die Zeit heilt alle Wunden, aber dies kann ich nach fast 4 Jahren leider nicht bestätigen. Ich komme besser damit zurecht und habe zurück ins Leben gefunden. Trotzdem denke ich täglich noch an mein Schatz, bin oft noch traurig und mache mir selbst schlimme Vorwürfe.

Nicht auf tierlose Menschen hören

Auf Kommentare von tierlosen Menschen sollte man niemals hören. Die Beziehung zu einem Tier verstehen solche Menschen nicht. Sie verstehen nicht, wie man um ein Tier so sehr trauern kann. Aber genau hier solltet ihr einfach weghören. Denn die Beziehung zwischen Mensch und Tieren ist etwas ganz besonderes und etwas ganz enges. Der Hund ist ständig präsent und immer für einen da. Daher ist es völlig gerechtfertigt intensiv zu trauern:

Claudia Pilatus: “Viele empfinden eine größere Trauer für ihr Tier als für einen Verwandten. Das ist nachvollziehbar. Es hängt vom Nähe-Grad ab. Wenn ich zu einem Verwandten wenig Kontakt hatte, berührt mich sein Tod weniger als bei einem Haustier, das immer um mich herum, immer für mich da war. Die Beziehung zu meinem Tier ist immer positiv.”

 

Falls ihr weitere Tipps habt, was euch geholfen hat, wäre es schön, wenn ihr dies mit uns in den Kommentaren teilt. Teil eure Erfahrungen mit dem Verlust eures Hundes gerne mit uns. Über Kommentare und Gleichgesinnte freue ich mich.

 

 

 

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